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Smoothie Vibes
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Kein Konzern. Eine Küche.

Hinter den
Vibes.

Smoothie Vibes ist eine Rezeptsammlung, keine Marke mit Marketingabteilung. Jedes Rezept wurde selbst gemixt, selbst getrunken und erst danach aufgeschrieben. Was nicht geschmeckt hat, steht nicht drin.

Zwei Hände halten eine Schale mit grüner Smoothie-Bowl, belegt mit Kiwi, Heidelbeeren, Banane und Chiasamen.

Weil Rezepte einfach sein dürfen.

Wer online nach einem Smoothie sucht, landet meistens bei einer von zwei Sorten Seite: Entweder wartet ein Rezept mit vierzehn Zutaten, von denen fünf bestellt werden müssen. Oder es wartet ein Versprechen — was der Smoothie angeblich alles kann, bevor überhaupt jemand sagt, was hineinkommt.

Beides hilft niemandem, der einfach nur um sieben Uhr morgens den Mixer anwerfen will. Also haben wir angefangen, es anders aufzuschreiben: fünf bis sechs Zutaten, die es im normalen Supermarkt gibt. Mengen, die stimmen. Eine Reihenfolge, die funktioniert. Und ein Satz dazu, wonach es schmeckt — mehr braucht es nicht.

Vier Regeln

Woran wir uns halten

An diesen vier Sätzen muss sich jedes Rezept messen lassen, bevor es hier steht.

Nur echte Zutaten

Obst, Gemüse, Nüsse, Milch oder Pflanzendrink. Kein Rezept braucht ein Pulver, ein Extrakt oder etwas, das erst bestellt werden muss.

Mengen, die stimmen

Gramm und Milliliter statt „eine Handvoll“. Wer zum ersten Mal mixt, soll nicht raten müssen — und beim zweiten Mal dasselbe Ergebnis bekommen.

Alles frei zugänglich

Keine Anmeldung, kein Newsletter-Zwang, keine halbe Zutatenliste, die sich erst nach einer E-Mail-Adresse öffnet. Rezepte sind zum Kochen da.

Keine Versprechen

Hier steht nirgends, was ein Smoothie angeblich heilt, entgiftet oder verbrennt. Wir reden über Geschmack, Zutaten und Zubereitung. Alles Weitere gehört in andere Hände als unsere.

Vier bis fünf Anläufe

So entsteht ein Rezept

Zwischen der ersten Idee und dem fertigen Eintrag liegen meistens vier oder fünf Durchgänge. Der Weg ist bei jedem Rezept derselbe.

1 Idee und Einkauf

Meist beginnt es mit einer Zutat, die gerade Saison hat — und der Frage, was gut dazu passt.

2 Mixen, probieren, ändern

Zu süß, zu dünn, zu wenig Säure: Fast jedes Rezept braucht mehrere Durchgänge, bis die Mengen sitzen.

3 Aufschreiben

Erst wenn zweimal hintereinander dasselbe herauskommt, wird die Zutatenliste festgehalten — mit Mengen, nicht mit Handvoll.

4 Auf die Seite

Jedes Rezept bekommt eine eigene Seite mit Bild, Zubereitung und einem ehrlichen Satz dazu, wonach es schmeckt.

16Rezepte zum Nachmixen
6Sorten von fruchtig bis Bowl
5Minuten von Idee bis Glas
0Zutaten aus der Tüte
Standmixer auf einer Holzarbeitsplatte im Morgenlicht, der Krug voll orangem Mango-Smoothie, daneben ein Brett mit Mango, Orange, Karotte und Ingwer.
Ein Wort in eigener Sache

Wer hier mixt

Hinter Smoothie Vibes steckt kein Team und keine Redaktion, sondern Michael Pfisterer aus Flein bei Heilbronn. Angefangen hat es vor ein paar Jahren mit einem Mixer, der in der Küche herumstand und kaum benutzt wurde. Irgendwann blieb er morgens einfach auf der Arbeitsfläche stehen — und seitdem ersetzt bei mir ziemlich oft ein Glas das Frühstück.

Die ersten Versuche waren durchweg zu dünn. Ein Smoothie, den man trinkt wie Saft, ist keiner: es fehlt das Gefrorene, und es fehlt etwas Cremiges. Genau solche Kleinigkeiten stehen hier bei jedem Rezept dabei, weil sie den Unterschied machen und in den meisten Anleitungen fehlen. Mein eigener Liebling ist der Mango Fresh — Mango, Orange, Banane, Karotte und ein haselnussgroßes Stück Ingwer. Die Karotte schmeckt man kaum heraus, der Ingwer sorgt für die Schärfe im Abgang.

Wenn dir ein Rezept gefällt, wenn eines nicht aufgeht oder wenn du eine Sorte vermisst: Schreib mir. Aus fast jeder Rückmeldung ist bisher ein neues Rezept geworden.

Michael Pfisterer, Porträtaufnahme vor hellem Grund. Michael

Mix it. Love it. Live it.

Dein Smoothie. Deine Zutaten. Dein Moment.